Dienstag, 8. Mai 2012

Neunter Mai Zweitausendundelf.

Die Sonne scheint nichtmehr. Doch ich habe sie auch nicht gespürt als sie noch da war. Dort, wo jetzt langsam graue Wolken aufziehen. Vielleicht regnet es später. Ich spüre nur Wind, kälte. Ich brauch seine Wärme. Seine Arme, in denen ich mich vor der ganzen Welt beschützt fühle. Mit ihm scheint immer die Sonne. Auch wenn Wolken aufziehen scheint die Sonne, unaufhörlich. Sein Lachen hält mich am Leben. Ich liebe ihn.

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