Dienstag, 7. Februar 2012

Es macht mich mehr fertig Menschen zu sehen die traurig sind, als selbst traurig zu sein...

Irgendwie bin ich gerdade auf eine Andacht aus dem Grundkurs gestoßen die wir dort schreiben sollten..Habe dann spontan beschlossen diese abzutippen und zu bloggen..;)

Kennt ihr das auch? Ihr sitzt Zuhause und ärgert euch darüber, dass ihr etwas nich getan oder gesagt habt, oder eben etwas getan oder gesagt habt was ihr lieber hättet lassen sollen. Und natürlich malt ihr euch aus, wie es gewesen wäre, wenn es anderst gewesen wäre. Ihr erzählt Freunden davon , wollt aber auf keínen Fall getröstet werden sondern lieber noch ein bisschen im Selbstmitleid schwimmen. In einer Ecke sitzen, nichts tun und die Musik voll aufdrehen, Augen zumachen um möglichst wenig von der Außenwelt mitzubekommen. Aber vielleciht sollte man gerade in solchen Momenten, wenn man sich eigentlich von Allem abgrenzen will, von Gott trösten lassen. Nicht wie Freunde einen trösten, sondern wie Gott tröstet, durch die Tatsache, dass er immer für uns da ist, für jeden einzelnen von uns. Gott stellt außerdem keine Fragen und er akzeptiert, was wir ihm anvertrauen. Und genau so steht es in der Offenbarung. " Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen. Der Tod wird nichtmehr sein, keine Trauer, keine Klage, kein Mühsal. Denn was früher war ist vergangen." Irgendwie schön, oder?

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